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Der Kartenvorverkauf bei der Gemeindeverwaltung Aerzen und dem Dewezet-Ticketshop Hameln ist für folgende Kulturveranstaltungen 2018 angelaufen:

Im 25. Jahr der Reihe „Kultur in der Domänenburg“ dürfen sie einfach nicht fehlen -

und am Freitag, den 9. März 2018 (19.30 Uhr) sind sie endlich wieder da:

 

in traditioneller 7-Mann-Besetzung und in altem New-Orleans-Stil, jedoch mit neuem Namen prä­sen­tiert sich Ihre „Maryland Jazz Band of Cologne“ seit Anfang des Jahres ganz offi­ziell als „New Orleans Jazz Band of Cologne“! Damit folgt die Gruppe dem Wunsch des im Sep­tem­ber 2015 ver­stor­be­nen Band­leaders Gerhard „Doggy“ Hund.

 

In der Besetzung Bruno van Acoleyen (B) – tp, voc, John Defferary (GB) – cl, voc, Bart Brouwer (NL) – tb, Hans-Martin „Büli“ Schöning – bjo/g, Georg „Schroeder“ Derks – pno,
Markus „Benny“ Daniels – b und Reinhard Küpper – dr

 

wird es sicher wieder „… ein wunderbarer Konzert­abend, an dem die national und inter­natio­nal erfolg­reiche New Orleans Jazzband of Cologne dank ihrer mit­rei­ßen­den musi­ka­li­schen Virtu­osi­tät und Impro­vi­sa­tions­kunst jede Menge lebens­froher Süd­staaten­atmos­phäre vom Missi­ssippi-Delta nach Aerzen bringen wird.“

 

Die Veranstaltung wird gefördert von Gruse Maschinenbau GmbH & Co.KG.

„Kultur auf Tour“ - die Reihe „Kultur in der Domänenburg“ mal wieder auswärts…..in der „Schlosskapelle Schwöbber des Schlosshotels Münchhausen“

 

Das "Klarinettentrio Schmuck" mit dem Geschwisterpaar Sayaka und Yumi Schmuck und Oliver Klenk findet in dieser außergewöhnlichen Kombination Klarinette/Bassetthorn/Bass-Klarinette besondere Beliebtheit. Nicht zuletzt durch Prätorius-Preisträgerin Sabine Meyer und ihrem Trio di Clarone ist diese Besetzung bekannt geworden, aber dennoch selten vorzufinden. Aufgrund der virtuosen Beherrschung ihrer Instrumente, verbunden mit inniger Liebe zur Kammermusik, verzaubern die drei preisgekrönten Musiker immer wieder ihr Publikum. Sprudelnde Spielfreude, magischer Dialog und homogenes Zusammenspiel treffen bei diesen Musikern aufeinander. Das Programm des Trios reicht von Klassik über Jazz bis zur Moderne. Am heutigen Sonntag werden in der Schlosskapelle Schwöbber Werke aus der „Zauberflöte“ (W.A.Mozart), aus den „Slavischen Tänzen“ (A.Dvorak), von Piazzolla & Debussy bis hin zu Paul Desmond´s „Take Five“ präsentiert.

 

Das Trio gastiert am Sonntag, dem 8. April 2018, 17 Uhr, in der Schlosskapelle Schwöbber des Schlosshotels Münchhausen.

 

Die Veranstaltung wird gefördert von den Stadtwerken Weserbergland-

Am Sonntag, 15. April 2018, 15 Uhr, ist wieder „Kindertheater-Zeit“ in der Domänenburg:

 

Der letzte Schlag der Eulenberger Rathausuhr verklingt: Mitternacht. Aber nanu... huscht da nicht nebenan auf Burg Eulenstein eine schneeweiße Gestalt über die Zinnen?

 

Natürlich... es ist das kleine Gespenst! Seit uralten Zeiten wohnt es dort, tut niemandem etwas zuleide und ist überhaupt ganz freundlich. Eigentlich liebt das kleine Gespenst den Mond und die Nacht. Wäre es allerdings nicht schrecklich aufregend, die Welt einmal bei Tag zu sehen?

 

Freund Herr Schuhu (der Uhu) rät ab. Auch ist jeder Versuch vor dem Morgengrauen nicht wieder einzuschlafen umsonst, bis eines Tages das kleine Gespenst pünktlich um zwölf aus seiner Schlaftruhe schwebt und Sonnenlicht erblickt. Kein Wunder: Es ist aus scheinbar unerklärlichen Gründen zwölf Uhr mittags. Die Freude darüber verfliegt jedoch schnell, als Mensch und Gespenst aufeinander treffen. Vom Sonnenstrahl schwarz verfärbt, sorgt es für ordentlich Wirbel und stört obendrein die Vorbereitungen der Eulenberger Stadtbewohner auf die 325 Jahresfeierlichkeiten anlässlich der Belagerung der Stadt durch General Torsten Torstenson und seinen Schweden. Ob es wohl jemals wieder zurück zur Burg findet, zu seinen mondbeschienen Nächten und zu einem echten schneeweißen Nachtgespenst werden kann?

Das tolle Theaterstück von Otfried Preußler für Kinder ab 3 Jahren präsentiert vom beliebten Wittener Kinder- und Jugendtheater.

 

Die Veranstaltung wird gefördert von LENZE.

Am Donnerstag, den 17. Mai 2018, 20 Uhr, gastiert Deutschlands zur Zeit wohl beste politische Kabarettistin in unserer Domänenburg.

 

Anny Hartmann – die pazifistische Schnellfeuerwaffe des politischen Kabaretts – präsentiert ihr neues Programm „No Lobby is perfect.“

 

Als Diplom Volkswirtin besitzt sie das Handwerkszeug wirtschaftliche und politische Winkelzüge zu durchblicken. Diese bereitet Anny Hartmann amüsant, schnell, bissig und leicht nachvollziehbar auf. Oder wie es eine Zuschauerin formulierte: „Sie haben uns das erklärt, als ob wir Vier-Jährige wären, ohne dass wir uns dabei wie Vier-Jährige gefühlt haben.“

 

Wer Anny Hartmann live sieht, kann sich ein paar Semester VWL-Studium ersparen.
Und wer sie nicht gesehen hat, hat was verpasst.

 

Anny Hartmann ist schnörkellos und unangepasst, besitzt einen scharfen Verstand und eine ebenso scharfe Zunge, sie ist inspirierend aktivistisch und erfreulich konstruktiv. Es erwartet Sie ein gelungener Abend voll Humor, Scharfsinn und Schlagfertigkeit!

 

Anny Hartmann – Deutschlands wohl zur Zeit beste politische Kabarettistin - regt mit ihren Beiträgen zum Nachdenken an und dennoch gibt es viel zu lachen. So muss Kabarett sein – so versteht sich UnterHALTUNG.

Oder wie Volker Pispers es formuliert:
"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."

 

Also: nichts wie hin!

Am Freitag, 25. Mai 2018, 20 Uhr, ist wieder Folk-Zeit in Aerzen!

 

Wer glaubt, Folk ist Sitzmusik, hat TONE FISH noch nicht gehört. Die Band hat seit der Gründung 2014 rund 300 Konzerte in ganz Deutschland in den Beinen und bereits 4 CDs auf herausgebracht. Das nennt man wohl Dynamik. Live infiziert Tone Fish das Publikum mit ihrer Spielfreude und einem ganz eigenen Sound. Stillhalten war gestern. Es gibt viel Tempo, aber auch einfühlsame Balladen. Irische Musik klingt bei Tone Fish verblüffend anders und die eigenen Songs öffnen eine neue musikalische Schublade: 

folkig, keltisch, rockig, metallisch. Prägend sind der mehrstimmige Gesang und vorallem die einzigartige Stimme von Michaela Jeretkzy, deren Mezzo-Sopran das Publikum regelmäßig verzaubert. Jochen Siepmann gibt der Band den unverwechselbaren Beat, der an vorbeirauschende Züge erinnert. Jonas Peters am Bass gibt auch mal den Headbanger und Bandgründer Stefan Gliwitzki führt augenzwinkernd und humoresk durch das Programm. Es passiert immer viel und gleichzeitig – Augen und Ohren werden gefordert.

 

Wo Tone Fish spielt, bleibt es selten bei einem Mal.

 

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont ausgerichtet.